14 Dez „Ahawah –
Kinder der Auguststraße“

„Ahawah – Kinder der Auguststraße“

Jüdisches Museum Westfalen, Dorsten, 23. Februar 2017, 19:30 Uhr

Dokumentarfilm von Nadja Tenge und Sally M. Jaber

Ahawah ist hebräisch und bedeutet Liebe. Erzählt wird die Geschichte des Jüdischen Kinderheims „Ahawah“ und der Jüdischen Mädchenschule in der Berliner Auguststraße, von den Anfängen in den 1920er Jahren bis zum Ende während der NS-Zeit. Beide Einrichtungen gehörten zu den modernsten ihrer Zeit. Nicht zu Untertanen, sondern zu Menschen mit freiem Willen sollten die Kinder erzogen werden. Die Spur der Geschichte führt von der Auguststraße bis nach Israel, wo die Idee der Gründer auch nach dem Nazi-Terror fortlebt.

Nadja Tenge, geb.1970, ist als freiberufliche Schauspielerin, Regisseurin und Sprecherin tätig; Sally Musleh Jaber, Jg. 1982, ist Schauspielerin, Performance-, Video- und Installationskünstlerin, Sprecherin und Sängerin. „Ahawah“ ist beider Debütfilm.

Gebühr: 5 € für alle

– in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen –