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Materialien zum Jüdischen Museum Westfalen |
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| Auf dieser Seite finden Sie Texte
und Links, die Ihnen vertiefte Einblicke in unsere Arbeit ermöglichen
und zur Vor- oder Nachbereitung von Museumsbesuchen geeignet sind.
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| Jüdische
Gemeinden in Westfalen. Für unsere Vereinszeitung
„Schalom“ hat Anke Klapsing-Reich in den Jahren 1990
bis 1992 und 2002 bis 2005 die jüdischen Gemeinden Westfalens
und ihre erstaunliche Entwicklung durch die Einwanderung seit 1990
jeweils zweimal porträtiert. Ihre Einblicke sind hier in einer
Online-Broschüre zusammengefasst. (PDF-Download)
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| Monika
Richarz: Die Vita in der Vitrine. Biographische Zugänge
in Geschichtsschreibung und Museum (Festvortrag im Jüdischen
Museum Dorsten zur Eröffnung der Dauerausstellung„Jüdische
Lebenswege in Westfalen“ am 14. Januar 2004) – dieser
Text gibt vielfältige Erläuterungen zur Bedeutung des
biographischen Prinzips, das in unserer Geschichts-Dauerausstellung
zur Geltung kommt.
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| Jüdisches
Leben in Europa. Bericht über eine Tagung zum
historischen Lernen mit Internet und Medien im Jüdischen Museum
Westfalen (Dorsten) am 14. September 2005 – der Bericht informiert
nicht nur über die Tagung, sondern auch über grundsätzliche
Probleme historischen Lernens zur deutsch-jüdischen Geschichte.
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| Jüdisches
Leben in Europa jenseits der Metropolen. Aus drei ausgewählten
europäischen Regionen – Lublin, Groningen und Westfalen
– werden "Geschichten" erzählt: exemplarische
Biographien, die Geschichte einer Straße oder eines Gebäudes,
einer bestimmten Gemeinde oder Institution. Die Texte aus Westfalen
können als Vorbereitung oder Vertiefung der in unserer Ausstellung
dargestellten Biografien genutzt werden; die Beiträge der niederländischen
und polnischen Partner erlauben vielfältige grenzüberschreitende
Vergleiche.
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| Jüdische
Lebenswege in Westfalen. Ein Schülerprojekt des
Jüdischen Museums Westfalen in Zusammenarbeit mit dem Dorstener
Gymnasium Petrinum: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe
9 haben im Rahmen ihres Geschichtsunterrichts die Lebenswege von
sieben westfälischen Juden im 20. Jahrhundert erarbeitet und
so eine weitere Ergänzung der Dauerausstellung geschaffen.
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| Pädagogische
Empfehlungen der Leo Baeck-Institute:
Zur schulischen Beschäftigung mit der jüdischen Geschichte
in Deutschland haben Expertinnen und Experten eine Handreichung
erarbeitet, die Schwächen des bisherigen Umgangs aufzeigt und
detaillierte Empfehlungen zu den wichtigsten Themenbereichen formuliert.
Diese „Orientierungshilfe“ gibt nicht nur Hinweise für
Lehrpläne und Schulbücher, sondern kann auch einzelne
Lehrer/innen auf wichtige Aspekte und Materialien aufmerksam machen.
Das Papier kann hier
heruntergeladen werden.
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