31 Okt Ein „stop-motion“-Film
aus dem Museum

Aktive Besucherinnen und Besucher!

Gemeinsam mit einem Orientierungskurs der VHS Dorsten und dem Projekt „Willkommensstätten“ haben wir im Museum einen Stop-Motion-Film gedreht. Zum Auftakt gab es einen Rundgang durch unsere Ausstellung, bei dem unsere Gäste etwas über die jüdische Geschichte Westfalens und die jüdische Religion erfahren und die Lebensgeschichten des Schoah-Überlebenden Rolf Abrahamsohn und der russisch-jüdischen Neueinwanderin Jelena Erasovitzkaja kennengelernt haben. Nach einer Erklärung der Stop-Motion-Technik, bei der mithilfe einzelner digitaler Fotografien kleine Trickfilme entstehen können, entbrannte eine lebhafte Diskussion, was unser Film für ein Thema haben wird. Schnell waren sich alle einig, dass es eine kleine Botschaft für gemeinsames Zusammenleben unabhängig von Herkunft oder Religion werden soll. Das mit Knetemännchen umgesetzte Ergebnis finden Sie auf unserer Facebook-Seite. Wir freuen uns, wenn Sie dort vorbeischauen und dort unsere Neuigkeiten auch tagesaktuell verfolgen!
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