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stimmen zum jmw |
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Stimmen zum Jüdischen Museum Westfalen |
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„...eine der vielen noch unpolierten Perlen, mit denen die Kulturhauptstadt 2010 glänzen könnte, wenn sie wollte ...“
Neue Ruhr-Zeitung, September 2009 |
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„Das Dorstener Museum kann sich durchaus mit Einrichtungen vergleichen, die es in Berlin gibt.“
Staatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, September 2009 |
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„Dieses Museum, das so ganz das Ergebnis
einer Bürgerinitiative ist, hat die Chance, zu einem Ort produktiver
Begegnung zwischen belastender Geschichte und offener Zukunft zu
werden.“
Neue Zürcher Zeitung, Juli 1992
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"Das Museum zeigt mit immer spürbarem innerem Engagement, was wir Deutsche,
wir Westfalen, wir Leute des Reviers mit den Juden verloren haben:
Menschen von oft herausragender Tüchtigkeit auf allen Gebieten
des Lebens, Menschen von hohem sozialem Engagement, Menschen, die
ihre Heimat liebten... Ein überaus lebendiges Museum, und es
sollte jede nur denkbare Unterstützung erfahren, damit es seine
für Region und Land unentbehrliche Arbeit fortsetzen und ausbauen
kann.“
Prof. Diethard Aschoff, Münster, 1997
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| „...ein Konzept, das der bisherigen Ausrichtung
vieler jüdischer Museen in Deutschland widerspricht.... Vermittelt
wird nun auch die Wechselwirkung zwischen jüdischem Leben und
seinen gesellschaftlichen Bedingungen, die Vielfalt jüdischer
Lebensentwürfe und die Veränderungen, denen sie unterworfen
waren.“
Stefan Koldehoff/Süddeutsche Zeitung, August 2001
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| „Nach meiner Kenntnis gibt es kein Museum
für jüdische Geschichte und Kultur, das den biographischen
Zugang so ausschließlich und konsequent anwendet wie diese
neue Abteilung hier in Dorsten. Das reflektiert ein hohes Maß
an didaktischer Erfahrung.“
Prof. Monika Richarz, Berlin, 2004
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| "Nach Meinung aller Beteiligten war der Besuch
im Jüdischen Museum ein Höhepunkt."
Dr. René Klaff, Friedrich-Naumann-Stiftung in Jerusalem,
Leiter einer israelischen Schinui-Delegation in Deutschland, 2004
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| "Das Jüdische Museum in Dorsten enthält
zwar viel weniger Exponate als das berühmte in Berlin, aber
es lohnt eine Exkursion!"
Christa Duwenig, Abendgymnasium Münster, 2004
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„... ohne Tränendrüsen, und das ist
gut!“
Unbekannter Besucher, 2005
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| „Ein Haus von beeindruckender Klarheit...
Unter vielen Kultureinrichtungen in Deutschland zeichnet sich das
Dorstener Museum auch dadurch aus, dass es die bescheidenen Ansprüche
in Konzeption und Realisierung überbietet.“
Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert, April 2007
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| „Jüdisches Leben ist hier vorhanden und
kann den Besuchern Aufschluss über seine Reichhaltigkeit geben“
Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden
in Deutschland, September 2007
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„Dieses Museum lebt von der ansteckenden Kraft
der Initiative.“
Jüdische Zeitung, Oktober 2007
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"Ein überzeugendes Museum!"
Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, Sommer 2004 |

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