Unser neues Veranstaltungsprogramm ist erschienen! Unser neues Veranstaltungsprogramm ist erschienen!

Der Herbst und Winter hat allerhand zu bieten – Besuchen Sie uns!

Unser neues Veranstaltungsprogramm ist erschienen!
Buntes Programm
Dignity<br>Ágnes Lukács und Burkhard  Schittny Dignity
Ágnes Lukács und Burkhard Schittny

18. Oktober 2026 bis 18. April 2027
Die Werke zu Zwangsarbeit und Verfolgung von Ágnes Lukács aus der Sammlung Schittny und sechs seiner eigenen Werke können wir nebeneinander zeigen

Dignity
Ágnes Lukács und Burkhard Schittny
Ausstellung
Hamed Abdel-Samad und Philipp Peyman Engel:<br>„Was darf Israel?“ Hamed Abdel-Samad und Philipp Peyman Engel:
„Was darf Israel?“

28. Oktober 2026
Die Freunde tauschen sich direkt und kontrovers über den Gazakrieg und die Lage im Nahen Osten aus

Hamed Abdel-Samad und Philipp Peyman Engel:
„Was darf Israel?“
Lesung / Vortrag
Planspiel<br>#antisemitismusstoppen Planspiel
#antisemitismusstoppen

05. November 2026
Die Schüler*innen lernen in diesem Planspiel etwas über aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus und trainieren gleichzeitig das Argumentieren und Debattieren

Planspiel
#antisemitismusstoppen
Fortbildung / Kinder & Jugendliche / Seminar
Gedenken –<br>neu gedacht Gedenken –
neu gedacht

09. November 2026
Dorstener Schüler*innen gestalten die diesjährige Gedenkveranstaltung

Gedenken -
neu gedacht
Gedenken / Kinder & Jugendliche
Konzert<br>„Ich bin zu gering“ Konzert
„Ich bin zu gering“

12. November 2026
Die Musiker nehmen Sie mit in eine verschwundene Welt – die Welt des osteuropäischen Judentums und erzählen Geschichten: lustig und ernst, humorvoll und nachdenktlich

Konzert
"Ich bin zu gering"
Konzert / Lesung / Musik
Die Ge- und Verbote<br>der Kinder Noahs als Weltethos Die Ge- und Verbote
der Kinder Noahs als Weltethos

19. November 2026
Alle Menschen, also auch Nichtjuden*Nichtjüdinnen, haben Anteil an der „kommenden Welt“ – so erklären es die Rabbinen. Was bedeutet das konkret?

Die Ge- und Verbote
der Kinder Noahs als Weltethos
Vortrag
Entwendet? Provenienzforschung<br>zum ehemaligen Missionsmuseum in Dorsten Entwendet? Provenienzforschung
zum ehemaligen Missionsmuseum in Dorsten

22. November 2026
In Dorsten gab es einst das größte Missionsmuseum. Vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen um die Herkunft und Rückgabe von Kulturgütern, stellt die Kunsthistorikerin Ergebnisse ihrer Forschung vor

Entwendet? Provenienzforschung
zum ehemaligen Missionsmuseum in Dorsten
Vortrag

Dauer- und
Sonderausstellungen

Unsere Öffnungszeiten

Unser Angebot für Schulklassen
und andere Lerngruppen

Diese Projekte stehen
im Fokus unserer Arbeit

Das Europäische Klassikfestival wird seine PIANO! – KlassikFAKTen Konzerte auch im zweiten Halbjahr 2026 im Jüdischen Museum Westfalen Dank der Unterstützung durch das Museum und die Sparkasse Vest fortsetzen...

Die neuen Regelungen für die Bezuschussung von Gedenkstättenfahrten sind für uns positiv! Auch Besuche im JMW sind förderfähig. Kommt vorbei!...

Wir treten ein für jüdische Kultur und Menschenrechte, Vielfalt und gesellschaftliche Beteiligung der Menschen jeder Religion und Herkunft. Unser Impuls ist die Geschichte der Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung, aber auch der Emanzipation und Teilhabe von Juden in Deutschland.

Wie? Lesen Sie mehr!

Das Jüdische Museum Westfalen wird kontinuierlich gefördert von:

Stadt Dorsten, Kreis Recklinghausen, Land Nordrhein-Westfalen, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Stiftung Jüdisches Museum Westfalen, Sparkasse Vest Recklinghausen sowie Emscher-Genossenschaft | Lippe-Verband.