Programm<br> Erstes Halbjahr Programm
Erstes Halbjahr

Ausstellungen, Zeitzeugengespräche, Filme, Vorträge und mehr erwarten Sie im Jahr 2020 im Museum

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Programm
Erstes Halbjahr
Buntes Programm
Lektürekreis<br>Stücke der Tora Lektürekreis
Stücke der Tora

ab 6. Januar 2020
Jeden Schabbat wird im synagogalen Gottesdienst in festgelegter Ordnung ein Abschnitt aus der Tora gelesen

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Lektürekreis
Stücke der Tora
Lektürekurs / Seminar
Linien der Levante<br>Reisebilder aus Tel Aviv und Jerusalem Linien der Levante
Reisebilder aus Tel Aviv und Jerusalem

22. März 2020
2014 und 2018 reisten Studierende unter der Leitung von Prof. Felix Scheinberger nach Israel. Während dieser Zeichenexkursionen sammelten sie mit Kameras und Skizzenbüchern ihre Eindrücke

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Linien der Levante
Reisebilder aus Tel Aviv und Jerusalem
Ausstellung / Vortrag
Juden in Georgien Juden in Georgien

22. April 2020
Themen des Abends sind die Geschichte des Landes, seine Musikkultur, Juden in Georgien und die Leistungen jüdisch-georgischer Komponisten

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Juden in Georgien
Vortrag
Kriegsendphaseverbrechen<br>in Südwestfalen Kriegsendphaseverbrechen
in Südwestfalen

23. April 2020
Im März 1945 verübten Angehörige der „Division zur Vergeltung“ zwischen Warstein und Meschede eines der größten Kriegsendphase-Verbrechen in Deutschland außerhalb von Konzentrationslagern und Gefängnissen

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Kriegsendphaseverbrechen
in Südwestfalen
Vortrag
Familiengeschichte(n)<br>Ruth Frankenthal Familiengeschichte(n)
Ruth Frankenthal

06. Mai 2020
Ruth Frankenthal spricht über den Neubeginn der Jüdischen Gemeinde Münster nach 1945, das Gemeindeleben heute und andere biografische Erinnerungen im Gespräch mit Antje Thul. Das Museum setzt mit diesem Gesprächsabend die neue Reihe „Familiengeschichte(n) fort.

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Familiengeschichte(n)
Ruth Frankenthal
Vortrag
„Die Koffer sind<br>endgültig ausgepackt“? „Die Koffer sind
endgültig ausgepackt“?

14. Mai 2020
Kann diese Metapher auf die Juden angewandt werden, die in den 1990ern nach Deutschland einwanderten? Und wie sieht es mit ihren Kindern aus

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„Die Koffer sind
endgültig ausgepackt“?
Vortrag

Dauer- und
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Unser Angebot für Schulklassen

Diese Projekte stehen
im Fokus unserer Arbeit

Wir treten ein für jüdische Kultur und Menschenrechte, Vielfalt und gesellschaftliche Beteiligung der Menschen jeder Religion und Herkunft. Unser Impuls ist die Geschichte der Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung, aber auch der Emanzipation und Teilhabe von Juden in Deutschland.

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Das Jüdische Museum Westfalen wird kontinuierlich gefördert von:

Stadt Dorsten, Kreis Recklinghausen, Land Nordrhein-Westfalen, Stiftung Jüdisches Museum Westfalen, Sparkasse Vest Recklinghausen sowie Emscher-Genossenschaft | Lippe-Verband.