01 Jun Neues Projekt,
neues Gesicht im Team

Am 1. Juni 2020 ist bei uns ein neues Projekt gestartet!


Im Rahmen eines durch das „Deutsche Zentrum Kulturgutverluste“ geförderten Forschungsprojektes wollen wir im kommenden Jahr  die Herkunft unserer Objekte aufdecken und ihrer „Migrationsgeschichte“ nachspüren. Das Projekt soll der Frage nachgehen, ob bestimmte Gegenstände NS-verfolgungsbedingt auf den Markt gekommen sind. So hilft uns die Einordnung und Dokumentation der „Objektbiografien“, aktuelle Fragen an die Vergangenheit zu stellen und zugleich unsere Verantwortung als Museum zu reflektieren.
Am 1. Juni hat Sebastian  Braun als wissenschaftlicher Mitarbeiter die Arbeit an diesem Vorhaben begonnen – wir alle sind gespannt auf erste Ergebnisse!
Mehr Information gewünscht? Dann bitte  HIER nachlesen.
Einen spannenden Einblick in unser Projekt vermittelt ein Portrait in der Dorstener Zeitung.
Lesen Sie HIER mehr dazu.
Besonderer Dank für die Ermöglichung des Projekts geht an:
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